Sicherheit auf der Roedernallee verbessern – FDP-Fraktion Reinickendorf bringt Initiative gegen Überschwemmungen in die heutige BVV-Sitzung ein

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Nach starkem Regen kommt es auf der Roedernallee immer wieder zu Überschwemmungen. Besonders betroffen sind die Kreuzung Roedernallee / Fräsersteig, der Bereich vor der Roedernallee 80 sowie die Unterführung der S-Bahnbrücke S25 in Fahrtrichtung Wittenau. Durch die Pfützen wird der Verkehr behindert und Fußgängerinnen und Fußgänger werden durch Spritzwasser nass. Ursächlich ist ein offenbar defekter Regenabfluss. Die FDP-Fraktion fordert deshalb das Bezirksamt auf zu überprüfen , wo Reparaturen an Kanälen oder Abflüssen notwendig sind. Ziel ist es, den Wasserabfluss zu verbessern und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

„Überschwemmungen auf der Roedernallee sind kein Naturphänomen, sondern ein Planungsproblem. Das Bezirksamt muss nun handeln, damit Fußgänger trockene Füße behalten und alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind“, unterstreicht FDP-Fraktionsmitglied und Anwohner Andreas Otto.

Der Fraktionsvorsitzende David Jahn ergänzt: „Die Roedernallee als Bundesstraße ist eine der Hauptverkehrsachsen in ganz Berlin. Dass hier teilweise ganze Fahrspuren unbenutzbar werden, weil riesige Wasserpfützen schon bei geringen Regenmengen entstehen, ist nicht akzeptabel. Wir Freie Demokraten setzen auf eine funktionierende Infrastruktur. Das beginnt auf der kommunalen Ebene schon mit dem Regenabfluss.“

Die vollständige Drucksache ist einsehbar unter:
Kanalsanierungen (Ersuchen), Drucksache-Nr. 3233/XXI


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