Für Freiheit.
In Reinickendorf.
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Ortsteilprogramme
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Reinickendorf
Der Südosten von Reinickendorf gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten unseres Bezirks, weist aber zugleich erhebliche Defizite in puncto Lebensqualität und öffentliche Infrastruktur auf. Die FDP-Reinickendorf setzt sich für eine leistungsfähige lokale Infrastruktur und ein attraktives Wohnumfeld im Ortsteil ein.
- Die öffentlichen Parkanlagen und Grünflächen in Reinickendorf-Ost, vor allem um den Schäfersee, am Breitkopfbecken und im Karl-May-Park müssen gepflegt und sicher sein.
- Wir fordern ein konsequentes Vorgehen gegen illegale Müllentsorgung.
- Bei der anstehenden Umgestaltung der Residenzstraße müssen die Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner und die des durchgehenden Verkehrs auf der Bundesstraße bestmöglich in Einklang gebracht werden.
- Wir fordern die Bereitstellung einer ausreichenden Zahl von Schul- und Kitaplätzen, insbesondere muss die seit langem geplante Grundschule für Reinickendorf-Ost endlich realisiert werden.
- Wir fordern eine transparente Information der Anwohnerinnen und Anwohner bei Baumaßnahmen auf Straßen und Fußwegen in Wohngebieten. Sperrungen und aufgegrabene Fußwege und Straßen, auf denen sich tage- und wochenlang nichts tut, sind eine unzumutbare Belastung und müssen vermieden werden.
- Wir lehnen die Ausweisung von Milieuschutzgebieten über große Teile des Ortsteils ab. Eine solche Bürokratieverordnung verhindert barrierefreie Umbauten und energetische Sanierungen. Dadurch würden die Strompreise für Bestandsmieter weiter steigen. Stattdessen wollen wir die Bestandsmieter vor staatlichen Eingriffen schützen und setzen uns für bezahlbare Mieten durch mehr Neubau ein.
Tegel
Tegel ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Reinickendorf. Hier werden durch die Nachnutzung des Flughafens Tegel die meisten Veränderungen auf die dort lebenden Menschen zukommen. Gleichzeitig hat Tegel ein lebhaftes Einkaufszentrum von der Gorkizeile bis zum Borsigturm mit einem großen Einzugsgebiet bis nach Hohen Neuendorf und darüber hinaus. Tegel hat also alle Chancen auf eine prosperierende Zukunft mit einem florierenden Ortskern, der interessante Einkaufserlebnisse ermöglicht, einem zukunftsorientierten Wissenschaftsstandort wie Urban Tech Republic und einem neuen Wohnviertel am Kurt-Schumacher-Quartier mit bezahlbarem Wohnraum.
- Wirtschaft: Reinickendorf war immer auch ein guter Wirtschaftsstandort. Berlin-Tegel bietet vielfältige Möglichkeiten, von sanierten Büroflächen in Alt-Tegel bis zu Produktionshallen im Industriegebiet. Die Möglichkeiten für Gewerbeansiedlungen müssen im Bezirksamt stärker in den Fokus rücken und Unterstützung finden. Auch eine mögliche Umnutzung von alten Industriebrachen durch die Kreativwirtschaft wäre ein Gewinn für Reinickendorf und muss prioritär behandelt werden.
- Einkaufsmeile Gorkizeile: Tegel verfügt über ein gut funktionierendes Einkaufszentrum und mehrere Einkaufsstraßen, die einen gut besuchten Mittelpunkt in Reinickendorf bilden. Doch auch hier gibt es großflächigen Leerstand wie beispielsweise im ehemaligen C&A-Haus. Leerstand zieht immer weitere Verwahrlosung nach sich. Der Bezirk muss hier alles tun, um schnellstmöglich diese Flächen wieder zu vermieten. Da es sich um private Eigentümer handelt, ist das Bezirksamt aufgefordert, alle nötigen Genehmigungen und Verfahren, die für eine weitere Nutzung nötig sind, schnell und unbürokratisch zu erteilen. Die geplante Parkraumbewirtschaftung wäre für den Einzelhandel eine schlechte Nachricht. Da Tegel über zwei gute Parkhäuser im Borsigturm und in der Gorkizeile verfügt, ist eine Parkraumbewirtschaftung auch nicht nötig.
- Verkehr Berliner Straße: Die Berliner Straße muss Hauptstraße bleiben und auch in zwei Spuren jeweils befahrbar bleiben. Sie ist für Tegel eine wichtige Verkehrsader und wird im Besonderen im Hinblick auf die Sanierung der A111 benötigt.
- Wald, Sturmschäden und Pflege: Der Tegeler Forst braucht eine kontinuierliche und nachhaltige Pflege und Bewirtschaftung. Die große grüne Lunge muss ein sicheres Erholungsgebiet für Reinickendorf und darüber hinaus bleiben.
- Zufahrt alter TXL: Nun ist der Flughafen Tegel seit fast 10 Jahren geschlossen, warum die Anwohnenden dort immer noch nicht parken dürfen, ist nicht zu verstehen. Es wird Zeit die Regelung umzukehren: Es darf immer geparkt werden, kurzzeitige Ausnahmen werden entsprechend beschildert.
- Sicherheit, Alt-Tegel, Streetworker: Sicherheit für alle Bürger und Bürgerinnen entsteht nicht nur durch eine wachsame Polizei. Der kontinuierliche Einsatz von Streetworkern gerade in Alt-Tegel darf nicht weggespart werden. Sicherheit ist aber auch ein subjektives Empfinden und dazu gehört in erster Linie eine ausreichend helle Beleuchtung nachts auf allen Wegen. Dass gerade die Fußgängerwege gepflegt und gut ausgebaut sein sollten, versteht sich von allein.
Zukunft TXL
TXL ist ein Ort, der Berliner Geschichte und Zukunft verbinden kann. Wir Freie Demokraten wollen das ehemalige Flughafengelände zu einem modernen Stadtquartier entwickeln und sein Potenzial nutzen: Tegel soll Berlins Zukunftslabor werden, das Forschung, Wohnraum und Freizeitmöglichkeiten vereint.
- Wir wollen im westlichen und nördlichen Teil von TXL lebenswerte Quartiere mit zehntausenden Wohnungen sowie Schulen und Infrastruktur schaffen.
- Die ehemaligen Rollfelder wollen wir als öffentlichen Landschaftspark mit Sport-, Kultur- und Freizeitflächen weiterentwickeln.
- Das ehemalige Terminalgebäude soll als Ort für Kongresse, Kultur und Bildung entwickelt und erhalten werden.
- Mobilität neu denken: Wir wollen TXL durch neue Bahnverbindungen und Radschnellwege besser an die Innenstadt und Reinickendorf anbinden.
- Die Urban Tech Republic soll zu einem europaweit führenden Standort für Start-ups, Forschung und klimafreundliche Industrie werden.
Heiligensee & Konradshöhe
Heiligensee
Heiligensee hat sich am Anger seinen einzigartigen, dörflichen Charakter bewahrt und ist heute eines der lebenswertesten Wohngebiete im Norden Berlins. Zwischen Havelstrand und Tegeler Forst gelegen, suchen immer mehr junge Familien hier ihr Zuhause. Wir Freie Demokraten setzen uns für eine nachhaltige Steigerung der Lebensqualität ein, welche die Bedürfnisse der Heiligenseer in den Mittelpunkt stellt und die lokale Identität schützt.
- Sauberkeit im Tegeler Forst: Es wird immer mehr Müll wild abgeladen. Das Ordnungsamt muss hier verstärkt tätig werden.
- Dachsbau für Jugend auch abends öffnen: Für Kinder gibt es ein gutes Angebot in Heiligensee – für Jugendliche nicht. Das Jugendamt soll die Öffnungszeiten auch in den Abend regelmäßig verlängern.
- Taktung S25: Immer mehr junge Familien ziehen nach Heiligensee. Zur Entspannung des Individualverkehrs soll der 10-Minuten-Takt eingeführt werden.
- Sickergräben: Die Sickergräben versotten teilweise wieder, es besteht die erneute Gefahr überfluteter Keller. Das Grünflächenamt muss hier regelmäßiger reinigen.
- Verkehrssituation Anger Alt-Heiligensee: Durch die neuen Kindergärten und die Seniorenstätte hat sich der Verkehr rund um den Anger in Heiligensee verdichtet. Das Verkehrsamt muss hier ein neues Konzept entwickeln.
Konradshöhe
Konradshöhe war einst eines der Ausflugsgebiete West-Berlins und ist jetzt vor allen Dingen ein beliebtes Wohngebiet. Wir Freie Demokraten setzen uns für eine weitere Steigerung der Lebensqualität ein, die sowohl die Einwohnerschaft als auch Ausflügler begeistern wird.
- Attraktivität erhöhen: (Aus-)Bau und Kennzeichnung zusätzlicher Bewegungsmöglichkeiten im Tegeler Forst wie Fahrrad-Cross-Bahn, bessere Kennzeichnung von Wanderwegen.
- Wassersportmöglichkeiten verbessern: In Zusammenarbeit mit bestehenden Sportvereinen auch Angebote für Privatpersonen unterbreiten.
- Kostenlose Hundekotbeutel: Aufstellen von kostenlosen Hundekotbeutelspendern.
- Badezonen sauber halten: Während der Sommertage werden wir die Badezonen häufiger reinigen und vom Müll befreien lassen.
- Falkenplatz: Durch Wegweiser und zusätzlichen Ausbau wird der Falkenplatz zum zentralen Anlaufpunkt in Konradshöhe umgewandelt.
Frohnau & Hermsdorf
Frohnau
Frohnau gehört zu den schönsten und grünsten Ortsteilen Berlins. Frohnau wurde als geplante Gartenstadt angelegt mit repräsentativen Häusern, großzügigen Grundstücken, einer harmonischen Einbindung in die Landschaft, zwei idyllischen Plätzen jeweils seitlich des S-Bahnhofs mit etlichen Geschäften zur Deckung des täglichen Bedarfs. Themen wie Erhalt des Gartenstadtcharakters, Verkehr, Sicherheit, Schulen, Wald- und Naturschutz sowie die Bewahrung historischer Bausubstanz spielen in der lokalen Politik eine besonders große Rolle. Kennzeichnend ist ein hohes bürgerschaftliches Engagement in zahlreichen Vereinen. Auf die Bereitschaft zum Dialog mit dem Bezirksamt wurde allerdings oft unzureichend reagiert, in die Baumaßnahmen am Zeltinger Platz und Ludolfinger Platz wurde die Öffentlichkeit mangelhaft eingebunden, Anregungen missachtet, Zeitpläne ohne ausreichende Begründung immer wieder verschoben. Straßenreparatur- oder Neubaumaßnahmen wurden nicht mit den Anliegern abgestimmt, auf deren Bedürfnisse (etwa zum Erhalt des Alleecharakters von Straßen) erst nach massiven Protestmaßnahmen reagiert. Besonders wichtige Verkehrsachsen (wie die Frohnauer Straße) bleiben ohne ausreichende Aufklärung über Ziel und Zeitraum der Arbeiten für viele Monate gesperrt.
- Zahlreiche Nebenstraßen befinden sich in einem sehr schlechten Zustand, ohne dass absehbar ist, wann eine Sanierung erfolgt. Die FDP fordert, erforderliche Straßenreparatur- und Neubaumaßnahmen frühzeitig mit den betroffenen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern abzustimmen und zeitnah umzusetzen.
- Die FDP fordert, endlich Lösungen für die unbefriedigende Verkehrssituation rund um den Bahnhof und die zentralen Plätze vorzusehen, genügend Abstellmöglichkeit für Fahrräder in intensiven Kontakten mit der Deutschen Bahn, die in Bahnhofsnähe über ungenutzte Flächen verfügt, zu schaffen.
- Das Fahrradfahren ist in Frohnau – von der Fahrradstraße Edelhofdamm abgesehen – angesichts des historischen Kopfsteinpflasters eine Belastungsprobe für das Fahrrad und den Radfahrer. Die FDP fordert neue Lösungen, etwa das Pflaster abzuschleifen, hierfür gibt es in anderen Teilen von Berlin Modelle.
- Die FDP fordert, die Neugestaltung und Bepflanzung der zentralen Plätze in Frohnau (Zeltinger Platz, Ludolfinger Platz) eng mit den Bürgerinnen und Bürgern abzustimmen und eine Nutzung zur Erholung, zum Spiel oder für fröhliche Bürgerbegegnungen (Handwerksmärkte, Weinfeste) zu ermöglichen.
- Auch die Situation des Wochenmarktes auf dem Gelände der Deutschen Bahn im Zentrum Frohnaus ist unbefriedigend. Die Bedingungen für Händler verschlechtern sich zunehmend. Das Bezirksamt sollte hier aktiv den Dialog mit der Deutschen Bahn suchen, um die Bedingungen für die Händler zu verbessern und den Wochenmarkt wieder zu einer attraktiven Einkaufs- und Begegnungsstätte in Frohnau fortzuentwickeln.
Hermsdorf
Hermsdorf ist Heimat für viele Familien im grünen Norden Berlins, wo sich alle Generationen zuhause fühlen. Wir Freie Demokraten gestalten Hermsdorf nicht nur in diesem Sinne weiter, sondern bereiten es auf die Zukunft vor.
- Fellbacher Platz: Mit attraktiver Bepflanzung, einladenden Sitzmöglichkeiten und moderner Beleuchtung dem Herzen Hermsdorfs neue Lebensqualität verleihen.
- Ehemaliges Postbankgebäude: Das Haus in der Heinsestraße durch Vermietung neuem Gewerbe und Einzelhandel zur Verfügung stellen.
- Grünanlage Waldseeweg Ecke Silvesterweg: Durch Fitnessgeräte an der frischen Luft die Fläche für alle Anwohner aufwerten.
- S-Bahnhof: Die Installation von Videoüberwachung im Empfangsgebäude erhöht die Sicherheit und verringert Graffiti-Besprühung.
- Illegale Müllentsorgung: Konsequente Kontrollen und Unterbindung durch das Ordnungsamt, insbesondere auf der Fläche des P+R am S-Bahnhof.
Waidmannslust, Wittenau & Lübars
Wittenau
Wittenau verbindet gewachsene Wohnquartiere, große Verkehrsachsen und wichtige Gesundheits- und Bildungsstandorte im Herzen von Reinickendorf. Das Ziel von uns Freien Demokraten ist es, Wittenau sicherer, sauberer und familienfreundlicher zu gestalten.
- Die Sicherheit rund um den S- und U-Bahnhof Wittenau soll ausgebaut werden, indem wir für eine bessere Beleuchtung, mehr Sauberkeit und eine stärkere Präsenz vom Sicherheitsdienst der BVG sowie der Polizei sorgen.
- Die Aufenthaltsqualität rund um den S- und U-Bahnhof soll erhöht werden. Dafür werden wir eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben mit dem Ziel, die Gewerbefläche Bauhaus / Edeka als echten Wirtschaftsstandort mit hoher Angebotsvielfalt und weniger Betonflächen weiterzuentwickeln und zu modernisieren.
- Wir wollen die Entwicklung des ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik-Geländes zu einem attraktiven Gesundheits-, Wohn- und Innovationsstandort aktiv begleiten, damit neue Arbeitsplätze und bezahlbarer Wohnraum entstehen.
- Wir schützen unsere Natur- und Grünflächen und werten diese auf, indem wir den Volkspark Wittenau, den Peter-Witte-Park, den Nordgraben und den Steinbergpark regelmäßiger durch das Grünflächenamt pflegen, bewässern und Blumenbeete anpflanzen lassen.
- Der illegalen Müllentsorgung, etwa von Sperrmüll, Bau- oder Gefahrstoffen, werden wir entschlossen entgegentreten, indem wir Verbundeinsätze von Polizei und Ordnungsamt organisieren und auch nachts bekannte Entsorgungsstellen wie den Nordgraben regelmäßig patrouillieren.
Borsigwalde
Borsigwalde im Bezirk Reinickendorf ist ein zentrales Herz von Industrie und Gewerbe. Wir wollen ein effizientes und funktionierendes Borsigwalde.
- Illegale Müllentsorgung bekämpfen, schnelleres Eingreifen an Müll-Problemstellen, Verbesserung der Ordnungsamt-App, Entsorgung von Unrat maximal 48 Stunden nach Meldung.
- Die Verkehrssituation verbessern, durch einen neuen S-Bahnhof an der Holzhauser Straße, ausgewiesene E-Roller-Abstellplätze sowie den Bau von Radwegen und Parkplätzen.
- Lokale Wirtschaft stärken und gezielte Neuansiedlungen durch ein neues Einzelhandelskonzept in der Raboma-Halle.
- Ein breites Sportangebot im Kiez, wir unterstützen die Sanierung des Kunstrasens beim Sportplatz des SC Borsigwalde.
- Barrierefreiheit und Instandsetzung an der Miraustraße, auch für die Schülerinnen und Schüler der Toulouse-Lautrec-Schule.
Märkisches Viertel
Im Märkischen Viertel (MV) leben etwa 50.000 Menschen in einem multikulturellen und bunten Umfeld. Für die Menschen im MV wollen wir uns engagieren und einsetzen, um das Leben vor Ort besser zu gestalten. Es gibt zahlreiche Sportmöglichkeiten und Vereinsangebote, um sich ehrenamtlich zu engagieren, und den Kiez rund ums MV zu verbessern. Viele Menschen engagieren sich für ihren Kiez und das soll auch erhalten bleiben und wertgeschätzt werden.
- Ausbau der U8 über das Märkische Viertel hinaus, am liebsten verbindend bis zum U- und S-Bahnhof Pankow.
- Ein Haus des Ehrenamtlichen Engagements, in dem auch kleine Vereine eine Heimat finden.
- Größere überdachte Wartehäuser bei den Bushaltestellen rund um das Märkische Zentrum.
- Der Wiederaufbau des Märkischen Quartiers, damit die Baustelle ein Ende findet.
- Erweiterung des Parkplatzangebotes für ein wachsendes Quartier.
- Modernisierung der Schulen im MV.
- Erweiterung und Modernisierung, teilweise Überdachung, des Skaterparks mit Tischtennisplatten.
- Stärkung der Straßensozialarbeit.
- Unterstützung für queere Menschen.
- Ausbesserung der Radwege.
- Verbesserung der Zufahrten für Polizei und Feuerwehr zu den einzelnen Häusern.
- Bestmögliche Erschließung rund um die Reaktivierung der Heidekrautbahn.
