Wohnungslose Familien unterstützen, Unterbringung auch in Frohnau ermöglichen

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Die FDP Reinickendorf kritisiert die kurzfristige Ablehnung der geplanten Wohnungslosenunterkunft im ehemaligen Waldhotel Frohnau durch den CDU-Direktkandidaten Richard Gamp. 

David Jahn, FDP-Spitzenkandidat für die BVV Reinickendorf und FDP-Fraktionsvorsitzender, erläutert: „Hier geht es offensichtlich nicht um eine sachliche Neubewertung, sondern um parteipolitisches Kalkül. Wer soziale Fragen für den Wahlkampf instrumentalisiert, wird weder den betroffenen Menschen noch den Anwohnerinnen und Anwohnern gerecht. Zugleich braucht es Transparenz und eine frühzeitige Einbindung der Nachbarschaft, damit berechtigte Fragen offen und sachlich beantwortet werden können.“

Jahn weiter: „Es ist offensichtlich, dass die Ablehnung von Richard Gamp so kurz vor der Wahl allein aus taktischen Gründen erfolgt. Dabei zeigt sich auch, welches Bild die CDU von den Menschen in Frohnau hat. Ich erlebe unseren Ortsteil hingegen als verantwortungsbewusst und solidarisch. Frohnau hat eine lange Tradition sozialen Engagements und viele Bürgerinnen und Bürger sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn Politik ehrlich kommuniziert und Lösungen nachvollziehbar erklärt. Es ist absurd zu behaupten, jemand wolle lieber obdachlos bleiben, anstatt – wie alle anderen auch – zehn Minuten auf den Bus zu warten.“

Nachdem das ehemalige Hotel bereits seit geraumer Zeit leer steht, ist eine baldige neue Nutzung aus Sicht der FDP Reinickendorf  erstrebenswert, um im Interesse der Anwohnerschaft einer weiteren Verwahrlosung des Grundstücks entgegenzuwirken. Für die FDP Reinickendorf steht fest: Menschen in schwierigen Lebenslagen verdienen eine menschenwürdige Unterkunft statt populistischer Debatten. Liberale Politik setzt auf Vernunft, Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.


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