Anlässlich des am heutigen Montag, den 9. März 2026, stattfindenden Fastenbrechens im Rathaus Reinickendorf erneuert die FDP-Fraktion in der BVV Reinickendorf ihre Kritik an der Veranstaltung. Teilnehmen wird auch in diesem Jahr wieder eine Moschee, deren Organisation vom Verfassungsschutz beobachtet wird, die erwiesen islamistisch und antisemitisch ist. Unter den eingeladenen Gästen befinden sich erneut Vertreter der DITIB und der IGMG, deren Ziele mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar sind.
David Jahn, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der BVV Reinickendorf, erklärt dazu: „Es ist unverantwortlich, dass die Bezirksbürgermeisterin Organisationen eine Plattform bietet, die unsere demokratischen Grundwerte aktiv ablehnen. Der interreligiöse Dialog ist wichtig, aber er darf nicht auf dem Rücken unserer Verfassung ausgetragen werden. Wer unsere Demokratie infrage stellt, hat im Rathaus nichts verloren.“
Die FDP-Fraktion fordert Emine Demirbüken-Wegner auf, die Einladungen an die IGMG Medine Moschee umgehend zurückzuziehen. Das Bezirksamt dürfe nicht länger mit Akteuren zusammenarbeiten, die unsere demokratische Ordnung ablehnen. „Die Bezirksbürgermeisterin muss endlich klarstellen, warum sie diese problematische Zusammenarbeit fortsetzt. Unsere Toleranz endet dort, wo unsere Grundrechte bedroht werden“, so Jahn.
Die IGMG wird vom Verfassungsschutz als radikal-islamistisch eingestuft und beobachtet. Die Organisation strebt nachweislich die Abschaffung der demokratischen Ordnung in Deutschland an. Trotz dieser klaren Warnungen hält Demirbüken-Wegner an der Zusammenarbeit fest. Die Veranstaltung beginnt heute um 16:45 Uhr im Foyer des Ernst-Reuter-Saals im Rathaus Reinickendorf.
