World Cleanup Day Berlin 2020: Auch dieses Jahr reinigt FDP Reinickendorf Stolpersteine im Bezirk

Wie jedes Jahr hält die FDP Reinickendorf das Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus im Bezirk in Ehren. Traditionell werden die Stolpersteine durch Mitglieder der FDP gereinigt. Verschiedene Teams putzen und säubern die Steine dieses Jahr am 18. und 19. September, damit sie im Straßenbild präsent bleiben.

Die Fraktionsvorsitzende in der BVV, Mieke Senftleben mit den beiden Ortsvorsitzenden Andreas Otto (Mitte-Süd) und Alex Bibi (Nord) bei der Gedenkminute zu den Reichsausschusskindern mit einem Blumengesteck.

Zu Beginn der Aktion wurde mit der Niederlegung eines Gestecks und einer Rede der Vorsitzenden der FDP-Fraktion in der BVV, Mieke Senftleben, an der Gedenktafel der ehemaligen „Städtischen Nervenklinik für Kinder und Jugendliche“ Eichborndamm den so genannten Euthanasie-Opfern gedacht.

gereinigte Stolpersteine

Die Stolpersteine sind im Boden verlegte kleine Gedenktafeln aus Messing, die an das Schicksal der Opfer der NS-Zeit erinnern.

Timo Bergemann, stellv. Bezirksvorsitzender
Bezirksverordneter David Jahn
Fritz Ohnesorge, stellv. Bezirksvorsitzender
Dr. Birgit Grundmann, Gurban Alakbarov und Werner Witt
Gurban Alakbarov und Dr. Grundmann bei der Arbeit

„Diese alljährliche Aktion ist uns ein politisches Herzensanliegen. Gerade die heutige Zeit ermahnt uns, wachsam zu bleiben und unserer deutschen Geschichte bewusst zu sein,“ sagt Andreas Vetter, Pressesprecher der FDP Reinickendorf.

Auch dieses Jahr hat die FDP Reinickendorf zum Schulbeginn Schultüten an Flüchtlingskinder übergeben

Wie auch in den Jahren zuvor hat die Reinickendorfer FDP zum Schulanfang Schultüten an Kinder aus Flüchtlingsfamilien übergeben. Zusammen mit weiteren FDP-Mitgliedern haben Sibylle Meister, Bezirksvorsitzende und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, und Mieke Senftleben, Vorsitzende der BVV-Fraktion, am 14. August 2020 in der Gemeinschaftsunterkunft am Senftenberger Ring an zwölf Erstklässlerinnen und Erstklässler Schultüten überreicht. Weitere 28 Schultüten gingen an die Gemeinschaftseinrichtungen in der Bernauer Straße, auf dem Gelände der Bonhoeffer-Heilstätten und ins Marie-Schlei-Haus.

Wegen der noch immer bestehenden Gefahr durch das Corona-Virus wurden während der gesamten Aktion natürlich Masken getragen und sie nur fürs Pressefoto (siehe anbei) abgenommen.

„Es ist schön, in strahlende Kinderaugen zu blicken. Wir wünschen allen Kindern einen erfolgreichen Start ins Schulleben,“ sagt Sibylle Meister, Bezirksvorsitzende der FDP Reinickendorf.

Sibylle Meister, MdA, ist neue FDP-Bezirksvorsitzende

Auf der Jahreshauptversammlung der FDP-Reinickendorf am 18.06.2020 wurde die FDP-Abgeordnete Sibylle Meister mit überwältigender Mehrheit zur neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Juliane Hüttl konnte nach 4 Jahren den Staffelstab an Sibylle Meister überreichen. „Für die kommenden Jahre müssen wir uns gut für die Wahlkämpfe aufstellen, denn für uns ist klar: Reinickendorf kann es besser“, erklärt die neue Vorsitzende Meister. In ihrer Rede machte sie außerdem deutlich, dass die Freien Demokraten in Berlin und Reinickendorf dringend benötigt werden, wenn es um Themen wie solide Finanzen, Wohnungsbau und der Digitalisierung der Verwaltung geht. Friedrich Ohnesorge wurde neu ins Amt des stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, Timo Bergemann wurde als zweiter stellvertretender Vorsitzender bestätigt. Die Schatzmeisterin Heidemarie Eller wurde im Amt für Ihre Kontinuität und hervorragende Arbeit ebenfalls bestätigt. Beisitzerinnen und Beisitzer des Vorstands sind die FDP-Fraktionsvorsitzende in der BVV-Reinickendorf Mieke Senftleben, Andreas Vetter, Dr. Michael Wolgast und Laurent Putzier.

von links nach rechts: Andreas Vetter, Heidemarie Eller, Fritz Ohnesorge, Dr. Michael Wolgast, Timo Bergemann, Sibylle Meister, MdA; Laurent Putzier und Mieke Senftleben, BVV-Fraktionsvorsitzende

Die JuLis kaufen für Sie ein

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer,

wir hoffen, es geht Ihnen allen gut soweit. Leider ist das ja in diesen Zeiten keine Selbstverständlichkeit mehr. Gemeinsam mit der Jungen Union Reinickendorf haben wir einen Einkaufsservice für die Risikogruppen unserer Gesellschaft ins Leben gerufen, den auch Sie gerne nutzen können. Wenn Sie unseren kostenfreien Service nutzen möchten, schreiben Sie uns gerne eine EMail unter info@julis-nordberlin.de oder rufen uns an unter 0157-8511 8156 an. Wir versuchen dann jemanden von uns für Sie zu organisieren und stellen die Einkäufe dann vor die Türe.

Liebe Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihre JuLis Nordberlin.

Christoph Giesa zu Gast im OV Reinickendorf Mitte-Süd

OV-Vorsitzender Andreas Otto und der liberale Buchautor Christoph Giesa

Christoph Giesa spricht mit dem OV Reinickendorf Mitte-Süd über den Umgang mit Antidemokraten von rechts und belegt, dass die Neue Rechte den Liberalismus und die parlamentarische Demokratie zu ihren Hauptfeinden erklärt hat. Giesa motiviert die Mitglieder Mut zu zeigen und wachsam für unsere Demokratie einzustehen. Der Liberalismus unserer Gesellschaft muss täglich von uns Freien Demokraten in jeder Situation verteidigt werden!

Kranzniederlegung und Stolpersteine

Kranzniederlegung und Stolpersteine

Allein im Bezirk Reinickendorf gibt es mehr als 160 Stolpersteine, die an die Opfer der NS-Zeit erinnern. Die FDP Reinickendorf hat die Tage der „Gemeinsamen Sache“ zum Anlass genommen um die Stolpersteine im Bezirk zu reinigen und das Andenken zu bewahren.

„Sie wirken klein und unscheinbar, aber sie halten die Erinnerung wach. Deswegen putzen wir nun schon zum fünften Mal die Stolpersteine in Reinickendorf. Es ist uns wichtig, dass wir innehalten und uns unsere historische Verantwortung bewusst machen,“ sagte die Bezirksvorsitzende Juliane Hüttl.

Foto von Andreas Otto

Ebenso legte die FDP Reinickendorf einen Gedenkkranz im Andenken an Opfer der NS-„Kindereuthanasie“, die sogenannten „Reichausschusskinder“, vor der Gedenktafel an der ehemaligen Nervenklinik Wiesengrund (Eichborndamm 238) nieder und hielt eine Schweigeminute ab.

Foto von Andreas Otto